Geschichte des Pfaffenhauses

Als „Pfaffen“ wurden im auslaufenden Mittelalter (im Gegensatz zu den Mönchen) die Weltgeistlichen, also die Priester bezeichnet. Domgeistliche lebten damals in  Passau in der daher so bezeichneten Pfaffengasse. Die Gasse war bis 1662 mit einem Gitter verschlossen, woran bis heute noch der Rundbogen erinnert, auf dem seit 1925 ein Gemälde des Hl. Christophorus prangt. Sie hat, gemessen am üblichen Standard der anderen Altstadtgassen, eine respektable Breite und gibt schon damit ihre einstige Bedeutung zu erkennen. Die Stuckornamente unterhalb mancher Fenster lassen heute noch erkennen, dass diese Gebäude sich einst in kirchlichem Besitz befanden.

Im „Pfaffenhaus“ lebten in kleinen, nebeneinander befindlichen Zellen bis zu fünf Priester auf jeder Etage.

Die geschichtsträchtigen Mauern der Appartements und Maisonette-Suiten im denkmalgeschützten Pfaffenhaus wurden vollständig renoviert und auf den neuesten technischen Stand gebracht. Mit viel Gespür und architektonischem Know-how ist es gelungen den Charme der Vergangenheit mit neuem Design, Stil und Luxus zu verbinden. Alte Baumaterialien, außergewöhnliche Raumkonzepte und eine edle Ausstattung schaffen ein erhabenes Wohngefühl. In so zentraler Lage und in bester Nachbarschaft können Sie Ihren Passau-Aufenthalt unbeschwert genießen.

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Wilhelm von Jaruntowski
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